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Wie Werbung wirkt


Wie Werbung wirkt

Erkenntnisse aus dem Neuromarketing
Haufe Fachbuch, Band 53 3. Auflage 2018

von: Christian Scheier, Dirk Held

25,99 €

Verlag: Haufe-Lexware
Format: PDF
Veröffentl.: 15.02.2018
ISBN/EAN: 9783648109052
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 240

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Die neuesten Erkenntnisse aus dem Neuromarketing eröffnen ungeahnte Chancen für die wirksame Ansprache der Kunden in der Werbung und der Markenkommunikation. Dieses Buch macht durch eine Vielzahl von Beispielen deutlich, wie Sie diese Chancen für die wirksame Kommunikation auf allen Kanälen, allen voran der Werbung, nutzen können.Lernen Sie die Wege ins Gehirn der Kunden kennen und bringen Sie Ihre Werbung auf den richtigen Kurs, um Ihre Produkte erfolgreich zu vermarkten. InhalteWas Neuromarketing wirklich istBranding-Autobahn im Kopf: Wie Marken im Gehirn aktiviert werdenCodes - die vier Zugänge ins KundenhirnWerbung in Zeiten der ReizüberflutungNEU: Periphere Wahrnehmung, High Tech und High Touch, Online-Spots und virale Effekte
Vorwort I. Neuromarketing - Millionen mit Neuronen? 1 Der Hype um das Gehirn 2 Warum Neuromarketing in Mode gekommen ist 3 Die klassische Marktforschung stößt an ihre Grenzen 4 Das (vermeintliche) Problem mit der Austauschbarkeit und der Reizüberflutung 5 Hirnscanner helfen in der Praxis nicht weiter6 Was Neuromarketing wirklich ist7 Neuromarketing hilft weiter8 Neuromarketing bestätigt Annahmen 9 Neuromarketing widerlegt Annahmen 10 Abschied vom Hemisphären-Modell II. Kommunikation - Austausch von Bedeutung1 Das Gehirn ist auf Kommunikation angelegt 2 Warum das Gehirn auf Kommunikation angelegt ist 3 Marken und Produkte haben eine soziale Bedeutung 4 Wie Kommunikation funktioniert 5 Kommunikation ist Austausch von Bedeutung 6 Marken sind mehr als Markenlogos 7 Marken sind vor allem Bedeutung 8 Warum starke Marken Chamäleons sind 9 Kommunikation ist mehr als Sprache 10 Sprache ist nicht differenzierend 11 Sprache ist nicht effizient 12 Das 40-Bits-Bewusstsein 13 Werbung ist Sekundenkommunikation 14 Die nichtsprachliche Kommunikation ist entscheidend III. Der Autopilot - die Neuentdeckung des Unbewussten1 Abschied vom Homo oeconomicus 2 Implizite Signale beeinflussen Entscheidungen unbewusst 3 Kunden lernen Codes und ihre Bedeutung vor allem implizit 4 Die Neuentdeckung des Unbewussten durch die Hirnforschung 5 Erfolgreiches Marketing kommuniziert vor allem mit dem Autopiloten 6 Der Autopilot wirkt auch bei Geschäftskunden 7 Pilot und Autopilot arbeiten zusammen IV. Codes - die vier Zugänge ins Kundenhirn 1 Wir kommunizieren mehr als wir denken 2 Die vier Bedeutungsträger der Markenkommunikation 3 Die Sprache als Bedeutungsträger 4 Geschichten sind effiziente Bedeutungsträger 5 Geschichten machen neugierig 6 Symbole sind besonders effiziente Bedeutungsträger 7 Auch das Sensuale überträgt Bedeutung 8 Das Muster der sensorischen Codes transportiert Bedeutung 9 Das Zusammenspiel der sensualen Codes erhöht die Wirkung 10 Die Bedeutung von Codes entsteht im Gehirn 11 Die Bedeutung von Codes hängt von der Zielgruppe ab 12 Die Bedeutung von Codes wird vom Autopiloten gelernt 13 Die Bedeutung von Codes verändert sich 14 Starke Marken sind Codes 15 Ohne Bedeutung keine Nutzung V. Motive - Was Kunden antreibt 1 Motive kann man nicht erzeugen - sie sind schon da 2 Die drei Grundmotive des Menschen 3 Die drei Motivsysteme im Überblick 4 Motive geben den Rahmen vor 5 Motive steuern das Verhalten 6 Konsum reguliert Motive 7 Warum es stabile Zielgruppen und Verfassungen gibt 8 Trait-Produkte: die Persönlichkeitsmarkierer 9 State-Produkte: die Verfassungsbediener 10 Coca-Cola zeigt, wie es geht 11 Wirksame Markenkommunikation schließt an Motive an 12 Ohne Motive keine Wirkung 13 Motive spricht man nicht direkt an 14 Fallbeispiel Blackberry 15 Yorkie - Der Riegel für Männer 16 Beck's versus Jever - Positionierung auf einem oder mehreren Motiven? 17 Verfassungen managen 18 Fallbeispiel Freenet 19 Fallbeispiel Chrysler VI. Markennetzwerk - Bedeutung aktiv managen 1 Das Gehirn organisiert Marken in neuronalen Netzwerken 2 Die Motive kommen über kulturelles Lernen in das Markennetzwerk 3 Markennetzwerkemüssen sich vom Wettbewerb unterscheiden 4 Der Markenkern zählt 5 Der Markenkern muss angepasst werden VII. Information Overload und Low Involvement - wie Werbung dennoch wirkt 1 Der Information Overload 2 Werbung wirkt trotzdem 3 Low Involvement ist nicht Desinteresse 4 Kommunikation wirkt implizit 5 Werbung wirkt auch im Vorbeigehen 6 Implizite Wirkung wird unterschätzt VIII. Brand Code-Management™ - vom Produkt zu den Motiven 1 Codes: die Brücke vom Produkt zum Motiv 2 Der Brand Code-Management™-Prozess 3 Produkt-Audit: implizite Wirkung schlummert im Produkt 3.1 Schritt 1: Motivanalyse 3.2 Schritt 2: Produktanalyse 3.3 Schritt 3: Wettbewerbsanalyse 4 Marken-Audit: die Bedeutung des Markennetzwerks offen legen 4.1 Schritt 1: Motivanalyse: das Motivprofil der Marke 4.2 Schritt 2: Codeanalyse: Welche Codes kontrastieren die Marke? 4.3 Schritt 3: Differenzierung und Kontrast 4.4 Schritt 4: Markenkontaktpunkte 5 Wettbewerbs-Audit: die Motive und Codes des Wettbewerbs aufdecken 5.1 Analyse der Wettbewerbs-Codes 5.2 Analyse der impliziten Annahmen der Wettbewerber 6 Implicit Toolbox™: explizite und implizite Wirkung messen 6.1 Grenzen der herkömmlichen Befragungen 6.2 Die Bedeutung der Codes entschlüsseln 6.3 Die Wirkung der Codes messen 6.4 Die Relevanz der Codes messen 6.5 Die Eigentypik der Codes messen 7 Neuromarketing - ein Blick in die Zukunft Danksagung Ausgewählte Literatur Im Buch zitierte Fachartikel Autoren  
1 Der Hype um das GehirnNach Jahrzehnten im akademischen Dornröschenschlaf ist die Hirnforschung in aller Munde. Das Gehirn ist in Mode gekommen. Der Dalai Lama schickt acht seiner Mönche in die USA, um sie im Hirnlabor meditieren zu lassen. Man will herausfinden, was der Denkapparat im Moment der spirituellen Einkehr so treibt. Konsumenten werden in den Hirnscanner gelegt, um die Hirnströme bei einem virtuellen Einkaufsbummel durch den Supermarkt zu untersuchen. Schöne Bilder von Gehirnen mit Farbflecken, die Aktivität darstellen, schmücken Fach- wie Publikumspresse. Eine Google-Suche zum Schlagwort „Neuromarketing" ergibt inzwischen weit mehr als 300.000 Treffer, Tendenz steigend. Sogar die BILD-Zeitung berichtet über die neuesten Ergebnisse der Neuromarketing-Forscher: „Starke Marken schalten den Verstand ab!" Was ist plötzlich los?Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen: Die neuen Verfahren der Neurowissenschaften bieten bislang nicht vorhandene Möglichkeiten, den Menschen und seine Funktionsweise zu untersuchen. Und sie eröffnen damit auch völlig neue Chancen, den Konsumenten und die Wirkung von Marken, Kommunikation und Produkten auf ihn zu verstehen.Durch die leistungsstarken und ausgeklügelten Verfahren ist es heute möglich, Vorgänge im Gehirn bis auf den Millimeter genau abzubilden. Hinzu kommt, dass die bildliche Darstellung der Ergebnisse scheinbar ganz eindeutige und intuitiv verstehbare Ergebnisse liefert.
Wie Sie das Kaufverhalten beeinflussen

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